Turnier-Vorschau


Aug
22
Großer Damentag
Aug
23
Two Wings HCP Ralley 9-Loch
August
24.-25.
Clubmeisterschaft STABLEFORD

Platz-Status


Datum:

18 Loch: 1-18 offen
Greens: gemäht und Fahnen versetzt
Fairways: trocken
Abschläge: gemäht
Driving Range: Rasenabschläge offen

Startzeiten erforderlich!
Handicaplimit: -45
Hunde an der Leine erlaubt!


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Sehr geehrte Mitglieder des GLC Ennstal!

Am letzten Juli Sonntag veranstalteten wir das besonders lustige Event, das "Austrias Fastest Hole of Golf"! Untenstehend finden Sie einen ausführlichen und sehr humorvollen Bericht (verfasst von einem Augenzeugen) über die Ereignisse rund um die schnellste Spielbahn Österreichs, die wir auch im nächsten Jahr im Turnierkalender wieder einplanen wollen! Hier geht es zur Fotogalerie !

Loch-9-kleine-Aufl-sung.jpg
The Fastest Hole of Golf 2019 Spass oder Ernst?

Ganz sicher Beides!

Ein Golfball ist von vier des Golfspiel mächtigen Personen in kurzer Zeit in ein winzig scheinendes Loch zu befördern. Dafür wurden erschwerende Regeln aufgestellt. Vor dem Spiel wurden diese den teilweise anwesenden, konzentrierten Spielern in einem Breefing näher gebracht. Gebracht hat es nicht viel. Und dann ging es los. Die elektronische Starteinrichtung wartete auf den Abschlag des Kochlöffel schwingenden Wirtes. Noch ein letztes Stossgebet Richtung Golfgott, be- gleitet von einer Rauchwolke "Bitte kein Girlie" und der weisse Ball fliegt und fliegt und …. Und die drei Mitspieler jubeln als der Ball wider Erwarten doch noch im Loch landet, hatte doch der Senior des Teams (ein Katerspieler) vergessen wo das Loch ist.

Team 2 am Tee - die "Helmis", eine reine Damenfrauschaft. Der Abschlaghügel - eigentlich jener der Herren - erzittert. Kein Erdbeben, nein, es sind die schlotternden Knie der Dame aus dem Ausseerland. Die stellvertretende Hauptfrau pulverisiert die die Zeit der Haubentaucher mächtig. "Helmis" weil sich die klugen Köpfe der Damen zu schützen wussten.

Was haben die rotweissen Badekappen geschützt? Es folgt eine Tragödie mit vier Akteuren. Die teilweise mit Gössermuskeln bepackten freuen sich über einen gelungenen Drive ihres Modell-Athleten und den bevorstehenden Schlag ihres stets Bestnoten verteilenden Lehrers. Dass dieser dann bereits nach sehr wenigen Metern endete zeigt der anschliessende Versuch das Gras zu mähen oder er wollte die Tränen der Enttäuschung verwischen. Festgehalten sei jedoch: Der Ball kam noch im Loch an.

Die Elektro Crew wollte esnatürlich besser machen und sie tat es auch. Etwa weil ein Geometer den kürzesten Weg zum Green markiert hatte oder Zeitmessanlage elektrisch manipuliert wurde? Hat da unser Marschall regeltechnisch mitgewirkt? Sie waren auf jeden Fall sauschnell, was der zweite Gesamtrang beweist.

Schnecken sind bekanntlich langsam. Turbo Schnecken sind es allerdings nicht. Gleich nach dem Schlag des selbst blinde Golfer sehend machenden Augendoktors beginnt seine Frau am Green zu lamentieren "ich seh den Ball nicht!". Einen Moment noch werte Dame, denn zuerst lassen wir noch die Oberstudienrätin in Unruhe über das Fairway fegen und wie! Einziger Makel und wie der Platzspeaker richtig bemerkte: Taktik zu defensiv.

Und kamen die Gäste aus Leopoldsdorf, ein Familien-Clan. Ob einer abgesprungen ist wissen wir nicht, eingesprungen an Position 2 ist noch so gerne der Ehrenpräsident des GLC Ennstal. Und sie haben sich wacker geschlagen, trotz manchmal fehlender Platzkenntnis. Bitte kommt nächstes Jahr wieder und bringt noch Freunde mit.

Awesome heisst nicht nur "Ehrfucht gebietend", sondern auch "scheu", manchmal auch ein wenig "genial". Also gut: Sie waren alles zusammen, wenigstens im ersten Durch- gang. Etwas "unkollegial" auch! Im ersten Heat durfte ihr 4.Mann gar nicht mitspielen. Warum? Der Manager des Clubs liess seinen Balls zu weit vorne auf der falschen Bahn herunterfallen, sodass der Weaner Gspritzte blind über die Bäume auf das Green schlagen durfte. Der Kanonier vom Fliegerhorst Fiala Fernbrugg musste dann nur noch einen Kurzputt von 8 Metern stopfen und der vierte Mann durfte sein Zeug einpacken.

Diese Ereignisse zeigen zum grössten Teil den Verlauf des First Heat auf. Im zweiten Durchgang wurden die Resulate des ersten bestätigt.

Es gab keine Tränen mehr, keine Verletzten und einen längeren Tagesausklang im Stüberl. Ja, im Stüberl, denn mit Fall des letzten Balles ins Loch, fiel auch der erste Regentropfen in das selbe. Ein Bravo den Organisatoren, Dank den Helfern und einen Wunsch für das nächste Jahr: Mehr Teilnehmer hat dieses Event verdient.

Orest Vielguth